Thema: ISP Kunden und Vertrags übernahme
Hallo Zusammen,
ich erzähl euch mal was mir im letzten Quartal mit meinem Provider passiert ist:
Anfang 2004 ist die Seite meines Providers nicht merh zu erreichen. Ein paar Tage später wird die Seite umgeleitet auf einen anderen Provider. Ich ruf da an und dort erzählt man mir das mein alter Provider pleite gegangen ist und Sie den Kundenstamm übernommen haben.
Ein paar Tage später gibts nen Brief von denen mir gesagt wird: "Wir konnten verhindern das Ihre Domain an die Denic zurück fällt" - Vielleicht wollte ich das ja aber gar nicht da ich bei der Denic immer ein Monat zeit habe einen neuen Provider zu suchen. Weiter: "Der Wechsel fand am 23.11.2003 statt, nach diesem Datum anfallende Kosten werden durch uns verrechnet... eine Domain bei der Denic kostet 50 Euro, bei uns 25.
Dann gabs ein Forumular wo man weder für 25 Euro die weitere Reservierung der Domain (ohne Hosting), die kostenlose Freigabe der Domains per KK (aber mit den 25 Euro die für ein Jahr hosting anfallen), oder für 20 Euro dei Löschung der Domain beantragen konnte.
Am 26.01.2003 kam die erste Rechnung über 25 Euro netto für das hosting meiner Domain.
Am 12.02.2003 schickte ich ein formloses Fax mit der bitte zur Freigabe drei von meinen Domains.
Ich habe bei einem anderen Provider ein KK Antrag gestellt, dem auch zugestimmt wurde. Ich holte drei Domains zu dem neuen Provider, zu einer äußerte ich mich nicht.
Am 17.03.2003 kam die zweite Rechnung über 25 Euro netto zum hosting von der Domain die ich nicht übertragen habe. Anbei noch eine Konteneinsicht aus der hervor ging das mein "Kundenkonto" mit 58 Euro belastet war.
Ich schrieb einen Brief in dem ich äußerte sie nie mal beauftragt zu haben, irgendwelche Leistungen für mich durchzuführen und das ich nicht einsehe die Rechnungen zu zahlen.
Der Provider schickte mir eine Mail mit zwei Wordanhängen in denen vom Sinn her STand: Bei der Denic wär alles noch teuerer gewesen, also bist zu verpflichet das Geld an uns zu zahlen.
Na ja, und heute erhalte ich eine Mail von einem Inkassobüro mit der Anweisung 138,32 für die Schulden und die Bearbeitungsgebühr zu überweisen.
Wisst Ihr da Bescheid wie es rechtlich aussieht, bzw. würdet Ihr mir Empfehlen die Summe zu zahlen? Ich arbeite auch seit drei Jahren selbständig. Bis jetzt dachte ich immer das es zu jeder erbrachten Leistung eine Auftragsbestätigung geben müsse - und die habe ich denen nie erteilt, weder schriftlich noch mündlich.
Ich bin echt so ärgerlich mit was für einem Mist man sich rumschlagen muss.
ReAR.
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