Hi.
> Das mit Library und Format ist relativ simpel. Angenommen ich rufe die
> Funktion dir("OrdnerXY") kommen alle Dateien zurück die der Ordner
> beinhaltet. Format übersetzt das dann z. B. in Links (für jede Datei einen)
> und setzt gleich den Style(CSS).
Achso - mich hat nur gewundert, dass du geschrieben hast, "Später soll es eine Library [...] geben". Ich denke, mit den Klassen wirst du ja anfangen, oder nicht? Und diese Formatgeschichte ist ja nix anderes als eine Template-Engine, oder lieg ich da falsch?
> Was mir zum Beispiel vorschwebt ist das dragen von Dateien oder das
> man per Markieren-Rechteck Dateioperationen für mehrere Dateien
> ausführt. Das ist dann alles in Javascript.
Sowas gibts bestimmt schon (also JS-Dran'n Drop auf jeden Fall, bei diesem Markierungskasten weis ichs nicht - ich hasse JS). Dann könntet ihr's übernehmen (falls die Lizenzen es zulassen). Allerdings funkt das natürlich nur für ein Umschichten der bereits auf dem Server liegenden Dateien - hoch- und runtergeladen bekommst du so ja nichts.
BTW: Schonmal an XUL gedacht? Funzt dann halt nur auf den Geckos, bietet ja aber viel mehr möglichkeiten als HTML.
> [externe Programmierung]
Oh, sorry. Ich hab aus Versehen extreme Programming gelesen *g - daher meine Verwunderung. Du meinst Makros?
Ich denke, ihr braucht letztlich nur quasi einen Fileserver mit Benutzerverwaltung und Sitzungssteuerung, der über eine klare API, die sowohl lokal, als auch via HTTP ansteuerbar ist. Davor setzt ihr dann für den "lokalen" Gebrauch noch ein Frontend mit Template-Engine und dem ganzen Schnickschnack.
Der Fileserver braucht ja letztlich nur eine Klasse zu sein, die (via Simpleton-Pattern) User- und Sessionmanagement und ggf. den DB-Wrapper einbindet. Die Klasse kann ja dann erstmal auf die grundlegendsten öffentlichen Methoden beschränken: add, rm, mv, cp, ls usw. Davor legst du eben noch eine Schicht, die den remote-Zugriff ermöglicht und auf der anderen Seite eben dein HTML-Frontend.
Basti